Deutschland, Hamburg

Schwesterntag – Floating in Hamburg

Floating Hamburg Wellness

Meine Beziehung zu Hamburg wird immer besser. Um ehrlich zu sein, habe ich sogar manchmal Heimweh. Nach mehr als 2 Jahren in Barcelona hat sich meine persönliche Abneigung gegen die Hansestadt und meinen Geburtsort in eine immer größerwerdende Liebe entwickelt und so zögerte ich nicht lange als meine „kleine Schwester“ (sie ist 24) bei meinem letzten Heimatbesuch einen Schwesterntag in Hamburg vorschlug.

Aber ich wollte nicht einfach nur durch die Gegend laufen und mich mit Currywurst vollstopfen (was ich liebend gerne tue), sondern etwas Besonderes musste her!

Wellness! Entspannung! Und etwas zum Spielen… ein neues Erlebnis!

Durch mydays.de kam ich dann auf Floating. Vorher hatte ich noch nie etwas davon gehört. Hier einmal die wichtigsten Infos für euch:

Was ist Floating?

Floating ist zunächst einmal der Hammer! Und dann ist es eine tolle Art sich zu entspannen. Kurz gesagt: Man legt sich in eine große Badewanne, die mit einer Lösung aus Salz und Wasser gefüllt ist und ähnlich wie im Toten Meer schwimmt man dann an der Oberfläche. Hinzu kommt entspannende Musik und berurigendes Licht. Hört sich komisch an, ist aber wirklich toll.

Wellness Hamburg

Zur Begrüßung gab’s einen Entspannungstee und ein heißes Handtuch (Wozu das gut ist, weiß ich immernoch nicht. Aber schön warm war’s.)

Was braucht man beim Floating?

Eigentlich nichts! Empfehlenswert ist es nackt zu floaten, aber generell ist es jedem selbst überlassen. Wir hatten unsere Bikinis dabei. 😉

Abgesehen davon bekommt man einfach alles gestellt, von Handtüchern bis hinzu Pflegeprodukten und Föhn.

Was muss man beachten?

Man darf keine offenen Wunden haben und das Rasieren ist ab 24 Stunden vor dem Floating verboten. Außerdem solltet ihr darauf achten, dass ihr kein Wasser in die Augen bekommt während ihr so vor euch hinschwebt.

Floating Hamburg

Floating in Hamburg

Wie fühlt sich Floating an?

Es fühlt sich eigentlich fast an wie schweben, denn nach einer Zeit entspannt man so sehr, dass man das Wasser nicht mehr wahrnimmt. Man fühlt sich schwerelos. Wir sind eingeschlafen und wurden dadurch geweckt, dass das Wasser nach einer Stunde langsam abgesaugt wird.

Nach dieser außergewöhnlichen Erfahrung sind wir noch ein bisschen den Kaiserkai entlang gelaufen und haben den Blick auf die Hafenskiline von Hamburg genossen.

Hamburger Hafen

Zwei Statements zum Schluss:

Hamburg, meine Perle!

und

Leute, geht floaten!

Schwesterntag in Hamburg

Disclaimer: Ich habe das Erlebnis von mydays.de geschenkt bekommen und dabei wurde mir überlassen, wie ich darüber berichte. Liebsten Dank dafür!